
Optris GmbH & Co. KG
Über uns
Optris entwickelt und produziert seit mehr als 20 Jahren kostengünstige, innovative Infrarot-Messgeräte für die berührungslose Temperaturmessung, darunter Infrarotkameras und stationäre industrielle Infrarotsensoren für Flächen- und Punktmessungen.
Produkte & Dienstleistungen

Optris Connect: die neue Software-Generation für die Infrarotbildgebung
Optris stellt mit **Optris Connect** eine neue Softwareplattform für PI- und Xi-Infrarotkameras vor. Die Software kombiniert eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche mit leistungsstarken Funktionen zur Visualisierung, Konfiguration und Überwachung von Wärmebilddaten. Ziel ist es, sowohl neuen Anwendern den Einstieg zu erleichtern als auch erfahrenen Nutzern eine zukunftsfähige und flexible Arbeitsumgebung zu bieten. Ein zentrales Merkmal ist der einheitliche Arbeitsbereich: Wärmebilder, Temperatur-Zeit-Diagramme, Alarme, Messfelder und Kameradaten werden in einem einzigen Fenster dargestellt. Mehrere USB- und Ethernet-Kameras können automatisch erkannt, gleichzeitig verbunden und nebeneinander angezeigt werden. Temperaturdaten mehrerer Geräte lassen sich gemeinsam oder separat auswerten. Die geführte Netzwerkkonfiguration unterstützt Anwender bei der schnellen Einrichtung und Fehlerbehebung. Optris Connect vereinfacht zudem die Konfiguration von Messfeldern, Emissionsgraden, Alarmen und PIF-Modulen. Weitere Funktionen umfassen bekannte Farbpaletten, Autofokus-Unterstützung, Wasserzeichen- und Logo-Optionen, Schutz vor unbeabsichtigtem Schließen sowie ein flexibles Alarmmanagement. Durch integrierte Fehlerberichte, direkte Softwareupdates und die Möglichkeit, Übersetzungen über Anwender- und Distributorfeedback zu verbessern, ist die Plattform auf kontinuierliche Weiterentwicklung ausgelegt. Als Teil der Optris AI Softwarefamilie unterstützt Optris Connect außerdem MCP-Serverintegration für moderne KI-basierte Workflows. Einige erweiterte Analysefunktionen bleiben derzeit weiterhin PIX Connect 3 vorbehalten. Anwender mit entsprechenden Anforderungen können PIX Connect 3 weiterhin nutzen, während Optris Connect bereits einen modernen, schnellen und zukunftsfähigen Workflow für die nächste Generation der Infrarot-Thermografie bietet.

CTi LT
Das CTi LT Pyrometer von Optris bietet austauschbare Sensorköpfe, die flexibel mit jedem LT-Elektronikmodul kombinierbar sind. Die neue CompactPlusConnect-Software und eine integrierte USB-Schnittstelle vereinfachen Konfiguration und Überwachung. Mit einer optischen Auflösung von 22:1 und einem 8–14 µm-Spektralbereich (Thermosäulen-Detektor) eignet es sich für hoch emittierende Materialien. Es hält Umgebungstemperaturen bis 180 °C stand und bietet schnelle Messungen dank erhöhter Abtastfrequenz. Schnittstellen wie 4–20 mA, 0–10 V, USB, RS485, ModbusTCP, EthernetTCP, Profibus DP, ProfiNet und Ethernet/IP ermöglichen einfache Integration.

https://optris.com/software/optris-connect/
Optris erweitert die CTi-Pyrometerserie um die digitalen Schnittstellen EtherCAT und IO-Link. Dadurch lassen sich die kompakten, modularen Infrarot-Pyrometer noch einfacher in moderne Automatisierungsumgebungen und Industrie-4.0-Anwendungen integrieren. Mit EtherCAT profitieren Anwender von sehr kurzen Reaktionszeiten, hoher Synchronisationsgenauigkeit, schneller Datenübertragung und kurzen Zykluszeiten. Dies ist besonders vorteilhaft in schnellen Prozessen wie der Metallverarbeitung oder automatisierten Produktionslinien, in denen eine präzise Echtzeit-Temperaturregelung erforderlich ist. EtherCAT reduziert zudem die CPU-Last in der Steuerung und unterstützt flexible Topologien, sodass CTi-Pyrometer ohne zusätzliche Infrastruktur direkt in bestehende Maschinenkonzepte eingebunden werden können. Automatische Adressierung, hohe Störfestigkeit und schnelle Fehlererkennung vereinfachen Inbetriebnahme und Wartung. IO-Link ergänzt die CTi-Plattform um eine besonders anwenderfreundliche Schnittstelle für die Feldebene. Standardisierte 3-Draht-Leitungen reduzieren den Verdrahtungsaufwand, während die automatische Parametrierung im Master einen schnellen Sensortausch ohne Stillstand ermöglicht. Erweiterte Diagnosefunktionen, kontinuierliche Zustandsüberwachung, digitale Datenübertragung und die Fernanpassung von Parametern erhöhen die Messsicherheit und eignen sich besonders für schwer zugängliche oder sicherheitskritische Bereiche. Mit EtherCAT und IO-Link steigert Optris die Flexibilität der CTi-Plattform und verbindet präzise berührungslose Temperaturmessung mit intelligenter Kommunikation und schneller Datenverarbeitung. Die CTi-Pyrometer behalten ihre bewährten Stärken wie robustes Design, separate Elektronikbox mit Display und flexible Schnittstellenoptionen bei und eröffnen zugleich neue Möglichkeiten für vernetzte Produktionsumgebungen.

CTi LTex: Kompaktes, zweiteiliges, ATEX-konformes, explosionsgeschütztes industrielles Infrarot-Pyrometer
Sicherheit hat oberste Priorität, und die Pyrometer der Optris CTi-Serie tragen dem mit ihrer explosionsgeschützten Variante, dem CTi LTex, Rechnung. Hier ist das Pyrometer zusätzlich mit Zener-Doppelbarrieren für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen ausgestattet. Diese Version des Infrarotsensors gewährleistet einen sicheren Betrieb in gefährlichen Umgebungen, bietet eine zusätzliche Schutzebene und vermittelt ein Gefühl der Sicherheit bei der umfassenden Lösung zur Fernüberwachung von Temperaturen (ATEX). Die Pyrometer der Optris CTi LTex-Serie verfügen über dieselben Messköpfe wie die CTi LTex-Serie mit denselben Eigenschaften. Die Infrarot-Messköpfe mit einer optischen Auflösung von bis zu 22:1 und einer spektralen Bandbreite von 8–14 µm eignen sich ideal für Ziele mit hohem Emissionsgrad und unterstützen einen breiten Temperaturbereich von -50 °C bis 975 °C. Temperaturbereich: -50 °C bis 975 °C Spektralbereich: 8 bis 14 µm Ansprechzeit: 150 ms Hohe Umgebungstemperaturbeständigkeit bis zu 180 °C Hohes Verhältnis von Entfernung zu Spotgröße von bis zu 22:1 Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX)

Optris stellt neue Infrarot-Anwendungspakete vor
Optris stellt vier neue Infrared Application Packages vor, die die Einsatzmöglichkeiten der bewährten Xi-Kameraserie für anspruchsvolle Industrieumgebungen erweitern. Die neuen Lösungen umfassen drei Industrial Packages mit den Infrarotkameras Xi 1M IP, Xi 410 IP und Xi 640 IP sowie ein Furnace Package mit der Xi 1M FP. Alle Pakete kombinieren präzise Wärmebildtechnik mit robuster Schutztechnik und sind für zuverlässige Temperaturüberwachung unter extremen Bedingungen bis zu 250 °C Umgebungstemperatur ausgelegt. Das Xi 1M Industrial Package eignet sich dank seines kurzwelligen Spektralbereichs von 0,85 bis 1,1 μm besonders für metallische Oberflächen und Wärmebehandlungsprozesse. Es bietet eine Auflösung von 396 × 300 Pixeln, Temperaturbereiche von 450 °C bis 1800 °C und eine thermische Empfindlichkeit von < 2 K. Das Xi 410 Industrial Package bietet 384 × 240 Pixel, einen Spektralbereich von 8–14 μm und Temperaturbereiche von –20 °C bis 1500 °C. Damit ist es vielseitig für allgemeine Fertigungs- und Prozessüberwachungsaufgaben einsetzbar. Für Anwendungen mit besonders hohem Detailbedarf bietet das Xi 640 Industrial Package VGA-Auflösung mit 640 × 480 Pixeln, 32 Hz Bildfrequenz und Temperaturbereiche von –20 °C bis 900 °C. Die Integration erfolgt über USB oder GigE in Kombination mit einem USB-Server. Das Xi 1M Furnace Package ist speziell für die kontinuierliche Ofenüberwachung konzipiert. Es kombiniert die kurzwellige Xi 1M mit einem wassergekühlten Gehäuse und einem Laminar-Freiblasvorsatz und eignet sich damit für staubige Umgebungen und Bereiche mit hoher Wärmestrahlung. Alle Pakete werden vormontiert geliefert und enthalten unter anderem Wasserkühlung, industrielle Prozessschnittstellen und Hochtemperaturkabel. Damit bietet Optris schlüsselfertige Lösungen für zuverlässige thermische Überwachung unter rauen Industriebedingungen.

PI 640i G7
Mit einem auf 3000 °C erhöhten Temperaturmessbereich und einem neuen maximalen Scanwinkel von 145° setzt das jüngste Modell einen neuen Standard für hochpräzise Temperaturmessung in Glasprozessen – insbesondere in Verbindung mit Laserapplikationen. Dank des erweiterten Messbereichs ist die PI 640i G7 weltweit die erste industrielle Infrarotkamera mit 7,9 µm Filter, die speziell für Messungen auf Glas und transparenten Materialien, wie z.B. Folien, bei Temperaturen bis 3000 °C ausgelegt ist. Dies ermöglicht nun die thermografische Erfassung von Laserprozessen auf Glas, Saphir oder synthetischen Diamanten – etwa beim Laserschneiden, Bohren oder Strukturieren. Auch klassische Hochtemperaturanwendungen in der Glasherstellung wie Floatglaslinien, Press- oder Formprozesse bei Hohlglas sowie Spezialglasproduktionen profitieren von der neuen Technik. Ein weiterer Meilenstein ist die neue 120° Ultra-Weitwinkeloptik, die in Kombination mit der verbesserten Sensorik ein horizontales Sichtfeld von bis zu 145° bei 800 Bildpunkten pro Scanlinie erlaubt. Damit kann ein einzelnes Gerät große Produktionsbereiche oder mehrere Stationen gleichzeitig überwachen – ideal für mehrstufige Fertigungsprozesse. Zudem wurde die maximale Umgebungstemperatur auf 70 °C angehoben. Dadurch ist der Einsatz der Kamera nun auch unter noch anspruchsvolleren Produktionsbedingungen ohne zusätzliche Kühlung möglich. Die verbesserte Infrarotkamera wird mit der bewährten Optris PIX Connect Software geliefert, die unter anderem einen Line-Scan-Modus für kontinuierliche Produktionsüberwachung unterstützt. Die Kombination aus hoher Auflösung (640 × 480 Pixel), erweiterten Temperaturbereich und industrietauglichem Design macht die neue PI 640i G7 zum idealen Imager für anspruchsvolle Messaufgaben in Glasapplikationen.

PI 640i Mikroskopoptik MO2X
Mikroskopoptik für die Wärmebildgebung auf Chipebene von elektronischen Bauteilen und Platinen Die neu entwickelten Mikroskopobjektive sind speziell für die thermische Inspektion von Elektronikplatinen und die Analyse von kleinen Chip-Level-Komponenten bis zu 8 μm konzipiert. Der Abstand zwischen dem Messobjekt und der Kamera kann zwischen 80 und 100 mm (MO44) bzw. 15 mm (MO2X) betragen. Wichtige Parameter Analyse von kleinen Bauteilen auf Chipebene bis zu 8 μm Austauschbare, fokussierbare Optiken für einen möglichst flexiblen Einsatz der Kamera Inklusive Mikroskopständer für freihändiges, gleichzeitiges Arbeiten / Prüfen Auswechselbare, fokussierbare Objektive für einen möglichst flexiblen Einsatz der Kamera Mit einer Temperaturauflösung (NETD) von 80 mK Bildwiederholfrequenzen von bis zu 125 Hz ermöglichen die Inspektion schneller Prozesse (z. B. gepulste Laserdioden) Radiometrische Video- oder Tiff-Aufzeichnung mit +/-2 °C Messgenauigkeit Lizenzfreie Analysesoftware und vollständiges SDK enthalten

Xi 640
Die Optris Xi 640 ist eine industrielle USB-Infrarotkamera, die Innovation und Erschwinglichkeit in der berührungslosen Wärmebildtechnik bietet. Mit hochauflösender Wärmebildtechnik (640 x 480 Pixel) und einem Temperaturbereich von -20 °C bis 900 °C ist sie für den langwelligen Infrarotbereich (LT: 8 - 14 µm) ausgelegt. Diese nach vorne gerichtete Kamera wird in Deutschland entwickelt und hergestellt, um Messdaten für die präzise Analyse der Oberflächentemperatur in industriellen Umgebungen zu erfassen. Die Wärmebildkamera Xi 640 zeichnet sich durch ihre Kompaktheit, Wasserdichtigkeit und ihr robustes Design aus und ist ideal für anspruchsvolle industrielle Umgebungen.

Xi 410
Die neue kompakte Infrarotkamera optris Xi 410 vereint die Vorteile von Infrarotkameras und Infrarotthermometern. Die Xi 410 verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle und kann bequem über PoE mit Strom versorgt werden. Selbst bei großen Entfernungen zum PC ermöglicht dies eine einfache Installation. Mit der integrierten Auto-Hotspot-Finder-Funktion können bewegte Objekte zuverlässig vermessen werden, ohne dass die Kamera nachjustiert werden muss. Bei einer Unterbrechung der Netzwerkverbindung oder einem Problem am angeschlossenen PC übernimmt die Kamera die Aufgabe völlig selbstständig. Die IR-Kamera sorgt zudem für eine gründliche und zuverlässige Alarmierung, wenn ein Problem erkannt wird. Diese Eigenschaften macht die Xi 410 optimal für alle sicherheitsrelevanten Anwendungen im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes und der Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen. Die Xi 410 ist mit einem Motorfokus ausgestattet, der eine komfortable Fernfokussierung über das kostenlose Softwareprogramm PIX Connect ermöglicht. Die Auflösung der Kamera beträgt 384 x 240 Pixel bei einer Bildfrequenz von 25 Hz.

Xi 1M
Die Optris Xi 1M, eine kurzwellige Infrarotkamera, eignet sich hervorragend für die berührungslose Wärmebildaufnahme von schwierigen Objekten. Es misst präzise die Oberflächentemperaturen von heißen Metallen, Stahl, Keramik und Halbleitern. Mit der Fähigkeit zur autonomen Wärmemessung und der motorisierten Fokussierung bietet es Zuverlässigkeit und Einfachheit in industriellen Umgebungen ohne zusätzliche Hardware. Ausgestattet mit Ethernet- und USB-Schnittstellen sowie analogen und digitalen Prozessschnittstellen ermöglicht es die nahtlose Integration in Steuerungssysteme und Maschinen.

Xi 05M
Mit einem stufenlosen Temperaturmessbereich von 950 °C bis 2450 °C ist die neue Xi 05M die weltweit erste kompakte IR-Kamera ihrer Art – ideal für anspruchsvolle Metallanwendungen wie die Überwachung von Metallschmelzen und Gießereiprozesse. Dank ihres kurzwelligen Spektralbereichs von 500–540 nm eignet sich die Xi 05M perfekt für metallische Oberflächen und flüssige Metalle. Die Kamera ermöglicht präzise Temperaturmessungen selbst bei starkem Glühen und Reflexionen. Mit einer Auflösung von 396 × 300 Pixeln und einem Hochgeschwindigkeits-Zeilenscan-Modus von bis zu 500 Hz liefert sie auch bei dynamischen Prozessen zuverlässige Daten – und kann in vielen Fällen herkömmliche Tauchlanzen vollständig ersetzen. Die Xi 05M ist nicht nur effizient, sondern auch äußerst vielseitig: Sie verfügt über einen Ethernet- oder RS485-Ausgang, unterstützt den autonomen Betrieb und bietet direkte analoge Alarmausgänge. Die mitgelieferte PIX Connect Software bietet umfangreiche Analysefunktionen, darunter Hotspot-Erkennung, Webserver-Funktionen und Unterstützung für industrielle Netzwerkprotokolle wie Profinet und EtherNet/IP. „Die Xi 05M hebt die Temperaturüberwachung in Metallanwendungen auf ein neues Niveau“, so Torsten Czech, Marketingleiter bei Optris. „Ihr robustes Design, der extrem hohe Temperaturbereich und die schnelle Zeilenkamera ermöglichen nicht nur präzise und sichere Prozesse, sondern bieten Herstellern auch erhebliche Kosteneinsparungen. Gerade bei Flüssigmetallanwendungen, bei denen herkömmliche Methoden an ihre Grenzen stoßen, ist die Xi 05M ein echter Gamechanger.“ Mit optionalem Zubehör wie Wasserkühlung, Luftspülung oder Schutzklappen ist die Kamera auch für raue Industrieumgebungen bestens geeignet.

CTratio
Quotientenpyrometer CTratio 1M für Hochtemperatur- messungen an Metall Das Quotientenpyrometer optris CTratio 1M eignet sich durch seine kurzen Messwellenlängen insbesondere für die Messung sehr hoher Metall-Temperaturen und durch seine kurzen Einstellzeiten von 1 ms auch zum Überwachen sehr schneller Prozesse. Das Quotientenpyrometer ist weitgehend unempfindlich gegenüber Staub, Dampf und verschmutzten Sichtfenstern. So wird bis zu einem Fenster-Verschmutzungsgrad von über 90 Prozent weiter akkurat gemessen. Das Pyrometer misst auch zuverlässig, wenn das Messobjekt den Messfleck nur zu 5 Prozent ausfüllt oder sich sehr schnell bewegt. Robuster, elektrisch isolierter Messkopf und Glasfaser für Umgebungstemperaturen bis 315 °C ohne Kühlung

CSvision
Mit den neuen Quotientenpyrometern der CSvision-Familie lassen sich Temperaturen von 250 °C bis 3000 °C zuverlässig und berührungslos aus unterschiedlichen Entfernungen messen. Neuartig an der CSvision-Serie ist der zuschaltbare zweistufige Helligkeitsreduzierungsfilter, der das Anvisieren und Fokussieren sehr heller Objekte erleichtert. Das Modell CSvision R1M misst in einem Bereich von 550 °C bis 1800 °C (R1ML) bzw. 900 °C bis 3000 °C (R1MH). Beide Versionen verfügen über einen motorisierten Fokus, eine optische Auflösung von bis zu 100:1 (R1ML) bzw. 150:1 (R1MH) und arbeiten im Spektralbereich von 0,8 µm bis 1,1 µm. Das Quotientenpyrometer kann in rauen Umgebungen von 0 °C bis 65 °C ohne zusätzliche Kühlung eingesetzt werden. Durch das zweikanalige Messprinzip sind die CSvision weitgehend unempfindlich gegenüber Staub, Dampf und verschmutzten Sichtfenstern.

CS-Serie: Kompaktes, einteiliges industrielles Infrarot-Pyrometer
Mit dem CS LT Einteil-Infrarotsensor setzt Optris einen industriellen Maßstab für preisgünstige Industrie-Pyrometer. Messungen von Kunststoffen, lackierten Metallen, Glas und Keramik werden in einem Temperaturbereich von -50 °C bis 1030 °C mit einer Temperaturauflösung von bis zu 25 mK unterstützt. Der miniaturisierte M12-Messkopf aus Edelstahl ist so konzipiert, dass er selbst in engste Einbauräume passt, und setzt damit einen industriellen Standard für effiziente Integration. Der Sensorkopf hält ohne Kühlzubehör Umgebungstemperaturen von bis zu 80 °C stand, wodurch häufig eine nahe Positionierung an Wärmequellen möglich ist. Ein Nahfokus-Zubehör ist erhältlich und optimiert Messungen ab 10 mm. Die intelligente LED-Anzeige kann optional als Alarmsignal, Zielhilfe, Selbstdiagnose oder Temperatur-Code-Anzeige verwendet werden. Der optionale USB-Adapter ermöglicht eine einfache Konfiguration über unsere Smartphone-App oder die Windows-Software. Luftblasvorsatz, Montagehalterungen und ein Laser-Ausrichtwerkzeug sind als Zubehör erhältlich. Die Sensoren bieten wählbare, frei skalierbare Ausgänge mit 0–5 V oder 0–10 V sowie Thermoelement-Typ-K-Ausgänge. Ein Alarmausgang mit 0–30 V/50 mA (Open Collector) ist standardmäßig integriert. Der optionale USB-Adapter unterstützt eine einfache Konfiguration über die IRmobile App oder die Windows-Software. Entwickelt und gefertigt in Deutschland, bietet der CS LT ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich preisgünstiger Pyrometer und ist damit die ideale Wahl für OEM-Anwendungen sowie andere preissensitive Einsatzbereiche.

CSmicro-Serie: Einteilige industrielle Infrarot-Pyrometer im Mikroformat
Optris setzt den Maßstab bei kostengünstigen Industrie-Pyrometern hinsichtlich der Größe der Messköpfe, ihrer Robustheit und ihres Temperaturbereichs. Die verschiedenen Spektraloptionen ermöglichen Temperaturmessungen an Kunststoffen, Metallen, Glas und Keramik von -50 °C bis 1030 °C mit einer Temperaturauflösung von bis zu 25 mK. Verschiedene optische Optionen unterstützen ein hohes Verhältnis von Entfernung zu Spotgröße, um eine optimale Fokussierung auf das Messobjekt und damit eine hohe Temperaturgenauigkeit zu gewährleisten. Mit dem miniaturisierten M12-Messkopf aus Edelstahl sind diese Sensoren so konzipiert, dass sie selbst in engsten Räumen Platz finden, und setzen damit einen Industriestandard für Integrationseffizienz. Dank ihres einzigartigen Elektroniklayouts hält der Messkopf Umgebungstemperaturen von bis zu 180 °C stand, was eine Positionierung in unmittelbarer Nähe von Wärmequellen ermöglicht. Die Sensoren bieten einen analogen mV- oder mA-Ausgang, einschließlich einer optionalen einfachen 2-Leiter-Anschlusstechnik, die eine unkomplizierte elektrische Inbetriebnahme ermöglicht. Die intelligente LED-Anzeige dient wahlweise als Alarmsignal, Zielunterstützung, Selbstdiagnose oder Temperaturcode-Anzeige. Der optionale USB-Adapter ermöglicht eine mühelose Konfiguration über unsere Smartphone-App oder die Windows-Software. Das äußerst vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis unterstützt die Integration der Pyrometer in OEM-Lösungen.