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pure.IO

Vario-X, dezentrale Automatisierung
Vario-X, schaltschranklose Automatisierung Raus ins Feld, Dezentralisieren, Modularisieren, Technologien zusammenfassen, Energie effizienter nutzen, Komplexität reduzieren und vereinfachen. Und smarte Lösungen finden. Das schafft Vario-X: 100 Prozent dezentrale, schaltschranklose Automatisierung! Vario-X ist eine durchgängig flexible und skalierbare Automatisierungsplattform mit maximaler Offenheit und Performance auf allen Ebenen und an allen Schnittstellen. Denn die Zukunft der Automatisierung ist schaltschranklos.

Leistungsfähige Installationskonzepte mit IO-Link
IO-Link hat die Einbindung smarter Devices in flexible Installationskonzepte schon immer besonders einfach gemacht. Unser neues Dream-Team aus IO-Link Master, IO-Link Hubs und IO-Link-Analog-Konvertern geht jetzt den entscheidenden Schritt weiter und macht auch den Zugriff auf die Daten sowie deren Auswertung besonders einfach. Es schafft die notwendige Transparenz von der Sensor-Aktor-Ebene bis in die Cloud – und ist gleichzeitig in Sachen

MVK Fusion
Das Feldbusmodul MVK Fusion von Murrelektronik ist eine Einladung zur Standardisierung von modularen Einheiten. Es öffnet die Tür zu einer Ein-Modul-Strategie. Das PROFINET/PROFIsafe-Modul vereint drei elementare Funktionen der Installationstechnik: - digitale Standard-Sensorik und -Aktorik, - digitale sicherheitsgerichtete Sensorik und Aktorik, - IO-Link.

Netzwerktechnologie by Murrelektronik - Daten auf Kurs gebracht!
Industrielle Kommunikationsnetzwerke als Rückgrat der Digitalisierung Maschinen und Anlagen kommunizieren immer mehr miteinander und ihre Netzwerke fungieren als Lebensader für Datenströme. Eine erfolgreiche Digitalisierung ist daher nur mit einer leistungsfähigen und zuverlässigen Netzwerktechnik zu gewährleisten. Sind die Kommunikationsnetzwerke stark genug für immer flexiblere werdende Applikationen? Welche Voraussetzungen braucht man für eine funktionssichere Vernetzung für klassische und/oder digitale Ansprüche? Bereit für eine Datenkommunikation von morgen?

Cube67-System
Dezentralisierung in höchster Ausprägung Flexibilisierung und Modularisierung sind große Trends im heutigen Maschinen- und Anlagenbau. Immer öfter werden Grundmaschine und optionale Funktionseinheiten als mechatronisch voneinander getrennte Einheiten gefertigt, um kurz vor der Inbetriebnahme miteinander verbunden zu werden. Die Installationstechnik muss der Modularisierung der Maschine folgen. Das Feldbussystem Cube67 von Murrelektronik ist genau die Lösung, die man dafür braucht. Mit der Kombination aus Cube67 Diagnose-Gateway und der unkomplizierten Möglichkeit der Integration von IO-Link öffnet Cube67 die Tür zur Dezentralisierung und Digitalisierung in die Cloud via OPC UA. Das Cube67-System von Murrelektronik unterstützt den Trend in Richtung Modularisierung, das System ist selbst bis ins Detail modular aufgebaut. Es wird bereits in weit über 100.000 Maschinen und Anlagen in den unterschiedlichsten Branchen und Applikationen eingesetzt und verfügt über eine beeindruckend große Anzahl an unterschiedlichen Modulvarianten. Viele davon sind mit multifunktionalen Steckplätzen versehen, sie können als Ein- oder Ausgang konfiguriert werden. Das ermöglicht an den Kundenbedürfnissen orientierte Installationskonzepte, die flexibel und bis ins Detail auf die tatsächlich benötigte Anzahl an IOs in der Sensor-Aktor-Ebene maßgeschneidert werden. Bei dieser kosteneffizienten Lösung bleibt fast kein Steckplatz ungenutzt, das ist Dezentralisierung in Reinkultur. Ein großer Vorteil des Cube-Systems ist die „Ein-Leitung-Strategie“: Mit lediglich einer Systemleitung werden sowohl Kommunikationsdaten wie auch Versorgungsspannungen übertragen. Kabelkanäle und Energieketten werden damit richtig leer, sie können von Beginn an kleiner dimensioniert oder wegrationalisiert werden. Auch die Gefahr von Fehlsteckungen ist durch die Sechspoligkeit der M12-Stecker gebannt. An den vier Strängen jedes Busknotens können bis zu 32 Module in einem Installationsradius von 60 m angeschlossen werden, damit ist das Cube-System auch für umfangreiche Installationen gut geeignet. Die Stränge werden durch integrierte elektronische Sicherungen (MICO) abgesichert, dem bewährten Stromüberwachungssystem von Murrelektronik. Das spart Platz im Schaltschrank, da auf Leitungsschutzschalter verzichtet werden kann. Für Installationen kann auf ein durchgängiges Portfolio an Module von Schutzart IP20 über IP67 bis hin zu IP69K zurückgegriffen werden. Die Kommunikation läuft dabei stets über nur einen Busknoten. Dieser kann, je nach übergeordnetem Steuerungsprotokoll, getauscht werden. Das ermöglicht einen „Steuerungswechsel ohne Systemwechsel“; ein identisches Installationskonzept (Profibus, ProfiNet, EtherNet/IP, EtherCAT) kann allein durch das Einsetzen des passenden Busknotens für unterschiedliche Protokolle startklar gemacht werden. Das birgt ein unglaubliches Rationalisierungspotenzial. Machine Option Management – ein Konzept für alle Varianten Damit die Modularisierung nicht zu Abstimmungsherausforderungen führt, bietet das Cube-System das Machine Option Management (MOM). Die Projektierung der Hard- und Software erfolgt dazu virtuell auf der Basis eines standardisierten Vollausbaus. An der realen Maschine werden die tatsächlich vorhandenen Komponenten dann einfach automatisch aktiviert. So kann man die ganzen unterschiedlichen Varianten einer Maschine wunderbar konfigurieren. Das stellt eine erhebliche Vereinfachung dar und macht dem Anwender das Leben einfach. Optionales Nachrüsten gelingt einfach per Knopfdruck, aufwändige Softwareanpassungen werden überflüssig. Direkte Einbindung von sicherheitsgerichteten Signalen Der Gedanke, Maschineninstallationen rationell zu realisieren, bedeutet eine besondere Herausforderung, wenn sicherheitstechnische Aspekte zu integrieren sind. Das Cube-System bietet hier eine hochinteressante Lösung: Die Kombination aus Cube67-K3-Modulen mit den Blockmodul MVK Metall Safety ist betriebswirtschaftlich vorteilhaft, um sichere Ausgänge zu vervielfältigen. Über sichere Ausgänge an MVK Metall Safety werden – gesteuert durch eine ProfiNet/PROFIsafe Steuerung – bis zu 12 Standard-Ausgänge sicher abgeschaltet (K3-Funktionalität). Sie sind auf zwei Sicherheitskreise mit jeweils drei doppelt belegbaren Steckplätzen aufgeteilt. Dadurch wird die Anzahl der sicheren Ausgänge multipliziert – eine einfache, aber effektive Methode, die Kosten und Aufwand reduziert. Safety-Sensoren werden durch diese Kombination direkt in das Installationskonzept eingebunden; es braucht keine Sicherheitsrelais mehr, das reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich und spart obendrein eine Menge Platz im Schaltschrank. Detaillierte Diagnose über die gesamte Installation Zu den elementaren Vorteilen des Cube-Systems gehören die ausgeprägten Diagnosemöglichkeiten in einer beeindruckenden Tiefe, die sich vom Busknoten aus modul- und kanalgranular über das ganze Installationskonzept ausbreitet. Diese Vielzahl an Informationen sorgt für eine Zeitersparnis zum einen natürlich bei der Inbetriebnahme, vor allem aber – allein schon mit Blick auf die immensen Kosten, die bereits durch kurze Maschinenstillstände entstehen können – beim Auffinden von Fehlern. Cube bietet eine gut erkennbare Diagnose per LED an, die dem Mitarbeiter an der Maschine auf den ersten Blick in roter Farbe zeigt, an welchem Steckplatz ein Fehler aufgetreten ist. Diese Diagnosefunktionalitäten kann über die jeweilige Steuerung detailliert ausprogrammiert und ausgewertet werden. Eine effizientere, zeitsparendere und integrativere Methode stellt allerdings das Cube67 Diagnose-Gateway dar. Es ermöglicht eine Fehlersuche ganz ohne Programmieraufwand. Das Modul, das am Markt einzigartig ist, kann gleichermaßen in neue Installationen eingebaut wie auch in bestehenden Installationen nachgerüstet werden. Das Cube67 Diagnose-Gateway liest alle Signale und Diagnosemeldungen der kompletten Installation punktgenau und unabhängig von der Steuerung aus. Topologie und auftretende Fehler werden übersichtlich in einem komfortablen Web-Interface mehrsprachig visualisiert. Darüber hinaus stehen die Daten über eine Standard-OPC UA-Schnittstelle für die analytische Weiterbearbeitung in jedes x-beliebige Cloudsystem zur Verfügung. Und das – im wahrsten Sinne des Wortes – „an der Steuerung vorbei“ und damit als integraler und beim Steuerungswechsel nicht zu ändernder Bestandteil der Installation. 52 smarte IO-Link-Devices an einem Knoten Cube67 eignet sich aufgrund eigens dafür vorgesehener Module auch hervorragend für die Integration von smarten IO-Link-Sensoren. An einem Knoten können bis zu 52 IO-Link-Devices angeschlossen werden, das ist ein im Wettbewerbsvergleich beeindruckender Wert! Murrelektronik erleichtert die Installation durch einen breiten Fundus an Zubehör für IO-Link-Integration in Form von Analog/IO-Link-Wandlern, Induktivkopplern und Hubs. Wer flexible und modulare Installationskonzepte aufbauen muss, um die Modularität seiner Maschinen und Anlagen zu erhöhen, der findet mit Cube67 eine vielseitige und leistungsstarke Lösung. Das System öffnet die Türe in Richtung Industrie 4.0, aber nicht nur bei neuen Installationen, durch das Cube67 Diagnose-Gateway können auch bestehende Lösungen optimal auf die neuen Standards ausgerichtet werden.

Mico Pro
Stromüberwachung maximal modularisiert Mico Pro ist das neue und innovative Stromüberwachungssystem von Murrelektronik. Der modulare Aufbau ermöglicht es, Systeme exakt auf die konkrete Anwendung anzupassen – das bietet einen günstigen Kosten-Nutzen-Effekt bei maximaler Platzeinsparung. Das patentierte Auslöseverhalten sorgt für höchste Maschinenverfügbarkeit. Mico Pro überwacht Last- und Steuerströme und erkennt kritische Momente. Es signalisiert Grenzlasten und schaltet fehlerhafte Kanäle zielgerichtet ab – „so spät wie möglich, so früh wie nötig.“ Mico Pro ist ein modulares System für 12- und 24-VDC-Betriebsspannungen. Aus zahlreichen Mico-Pro-Modulen werden Komponenten ausgewählt und mit einem Powermodul zu einem System zusammengesteckt. Dabei kann zwischen schmalen Modulen mit einem, zwei oder vier Ausgangskanälen gewählt werden. Die Auslöseströme sind entweder fest eingestellt (2, 4, 6, 8, 10 und 16 A) oder von 1 bis 10 A bzw. 11 bis 20 A flexibel einstellbar. Mico Pro verfügt über ein integriertes Potenzialverteilungskonzept für +24 (bzw. +12) und 0V und vereinfacht die Schaltschrankverdrahtung damit signifikant. An jedem Kanal gibt es Anschlussmöglichkeiten für +24V und 0V. Das innovative Brücksystem, bestehend aus zwei Stromschienen und seitlichen Federkontakten für die Kontaktierung von Diagnose- und Steuersignalen, ist einfach in der Handhabung. Es ist für einen Gesamtstrom von bis zu 40A ausgelegt. Alle Ein- und Ausgänge des Systems sind mit Push-In-Federkraftklemmen ausgestattet. Diagnosefunktionen genießen bei Mico Pro einen großen Stellenwert. Jeder Kanal ist mit einer LED zur Statusanzeige am Gerät ausgestattet, außerdem können digitale Meldesignale an die Steuerung übergeben werden. Eine kanalgenaue Schaltfunktion über ein SPS-Signal macht es bei den „Flex-Modulen“ möglich, Anlagenteile ein- und auszuschalten. Kurze Schaltfrequenzen (bis zu 10 Hz) können hier ebenso realisiert werden wie längere Zeiten. Mico Pro kann kaskadiert aufgebaut werden. Das bedeutet: an einem Mico-Kanal kann eine weitere Mico-Pro-Station angeschlossen werden.

Cube67 Diagnose-Gateway
Diagnose leicht gemacht Das Cube-Feldbussystem von Murrelektronik bietet umfangreiche Diagnosemöglichkeiten. Ein neues Diagnose-Gateway macht den Zugriff auf diese Daten nun noch einfacher. Diese Lösung ist einfach zu implementieren, sorgt für klare Ansagen im Fehlerfall und ermöglicht durch eine beschleunigte Fehlerbehebung eine hohe Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen. Das Cube-System von Murrelektronik ist ein leistungsstarkes, dezentrales Feldbussystem, das in vielen Maschinen und Anlagen eingesetzt wird. Es ist modular aufgebaut und Installationskonzepte können mit einer großen Anzahl an Eingangsmodulen, Ausgangsmodulen und gemischten Modulen sowie einer breiten Palette an Funktionsmodulen (z.B. IO-Link, RS 485 etc.) präzise auf die konkreten Anforderungen einer Applikation zugeschnitten werden. Mit einer Systemleitung werden sowohl Kommunikationsdaten wie auch Versorgungsspannungen übertragen, wobei an den vier Strängen eines jeden Busknotens bis zu 32 Module angeschlossen werden können. Die entscheidenden Pluspunkte des Cube-Systems sind die steckbaren Anschlüsse, der Vollverguss der Module, die ausgeprägte Multifunktionalität der Kanäle sowie die umfangreichen Diagnosemöglichkeiten. Um die Diagnosedaten auszuwerten und nutzbar zu machen, war bisher ein großer Programmieraufwand zu leisten. Weil unterschiedliche Steuerungen jeweils andere Diagnosekonzepte erfordern, war diese Arbeit häufig für jede Anlage neu zu erledigen. Bei diversen Steuerungen konnte der komplette Diagnoseumfang bis dato nicht ausgeschöpft werden. Daraus resultierendes Problem: Fehler konnten nicht schnell genug lokalisiert werden, im ungünstigsten Fall entstanden lange Ausfallzeiten. Das kostete Zeit, Geld und Nerven. Damit ist nun Schluss! Mit dem neuen Cube67 Diagnose-Gateway steht ein praktisches Tool zur Verfügung, das die Diagnosedaten aus dem Cube-System auf einfachste und schnellste Weise ausliest und zur Verfügung stellt. Mit seiner robusten Bauform und dem bewährten Vollverguss ist dieses Diagnose-Gateway für den Einsatz in rauer industrieller Umgebung ausgelegt. Es wird in die Linie zwischen dem Cube-Feldbusknoten und den (bis zu) vier Strängen eingebunden. Über eine Standard-Ethernet-Schnittstelle wird das Diagnose-Gateway mit der Kommunikationsebene verbunden. Komplette Topologie-Darstellung Wird das Cube-System gestartet, dann liest das Diagnose-Gateway die gesamte Topologie aus und fortan die komplette Prozesskommunikation sowie sämtliche Diagnosemeldungen mit. Das Modul bereitet diese Daten visuell auf und stellt alle Informationen – unabhängig von der Steuerung und ohne zusätzliche Software – in jedem Browser und auch unabhängig von der Plattform in identischer Weise dar. Jeder, der eine Zugangsberechtigung zum Kommunikationsnetzwerk hat, kann nun auf diese Daten zugreifen, zum Beispiel am HMI, mit einem Tablet oder am fest installierten Computer im Leitstand. Auf dem Bildschirm wird die Anordnung der Module automatisch als übersichtliche Topologie dargestellt und zusätzlich in tabellarischer Form angezeigt. Dort werden alle Prozessdaten ausgegeben zum Beispiel die Schaltzustände der einzelnen Ein- und Ausgängen. Diagnosemeldungen des Systems werden sowohl in der Topologie angezeigt wie auch in übersichtlicher Tabellenform. Ein großer Vorteil des Tools ist ein Diagnosespeicher (Logbuch). Er erfasst „flüchtige Fehler“; also Fehler, die nur temporär auftreten, z.B. wenn bei einem Kabelbruch in der Leitung einer Schleppkette bei bestimmten Verfahrwinkeln kein Kontakt besteht oder wenn ein Sensor immer just zu einer bestimmten Tageszeit durch Sonneneinstrahlung „überhitzt“ wird. Bei einer Steuerung wird ein „flüchtiger Fehler“, wenn er nicht mehr akut auftritt, nicht mehr angezeigt. Er ist quasi „behoben“. Das ist schlecht, denn oft ist ein solcher Fehler der Vorbote zu einem sich anbahnenden größeren Problem. Modulbezeichnungen und Fehlermeldungen im Klartext Das Tool stellt eine übersichtliche Tabelle im CSV-Format zum Download bereit, die eine Übersicht über die Module und Komponenten sowie über alle Ein- und Ausgänge der ausgelesenen Installationslösung enthält. In dieser Tabelle können Namen für die Komponenten vergeben und Bezeichnungen für alle möglichen Fehler im Klartext gepflegt werden. Diese Tabelle wird wieder importiert und das Tool greift daraufhin auf diese Namen und Bezeichnungen zurück. Der Nutzer erhält damit – sowohl in der Topologie-Darstellung wie auch in der tabellarischen Auflistung – keine „kryptischen“ Fehlermeldungen mehr, sondern klare Ansagen wie „Kurzschluss am Hydraulikaggregat“ oder „Drahtbruch am Analog-Sensor von Steckplatz zwei der Fördereinheit“. Mit dieser Information sind Fehler schnell gefunden! Um sie auch schnell zu beheben, können über die CSV-Datei sogar Handlungsanweisungen mit konkreten Lösungsvorschlägen in die Systematik importiert werden, z.B. „Ventil schließen“ oder „Leitung austauschen“. Im Idealfall wird sogar die Artikelnummer des Austauschteils in der Tabelle mit angelegt. Das beschleunigt die Fehlerbehebung. Die Log-Daten des Cube67 Diagnose-Gateways können für den Versand oder für statistische Erhebungen abgespeichert werden. Das bietet beispielsweise die Möglichkeit, Schaltzyklen von Ein- und Ausgängen zu zählen und diese Information für die strukturierte Wartung in zyklischen Intervallen zu nutzen. Über ein Austauschformat können die Daten auch für weitere Systeme genutzt und direkt in unterschiedliche Anwendungen wie z.B. ERP- oder Cloud-Systeme eingebunden werden. Unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten Vom Cube67 Diagnose-Gateway profitieren unterschiedliche Prozessbeteiligte im Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen, zum Beispiel: • der Inbetriebnehmer, der mit dem Diagnose-Gateway die Topologie durchleuchtet und Schwachstellen wie Kurzschlüsse oder Topologiefehler (also Differenzen zwischen der Soll- und der Ist-Konfiguration) frühzeitig erkennt. Auch für IO-Tests ist das Modul sehr hilfreich. • das Servicepersonal des Maschinen- oder Anlagebauunternehmens, das Fehler durch eine temporäre Integration des Diagnose-Gateways schnell lokalisieren und im Sinne einer hohen Maschinenverfügbarkeit flott beheben kann. Auch eine dauerhafte Integration ist interessant, um über einen Remote-Zugriff Einblicke in die Maschine oder Anlage erhalten zu können und beispielsweise den Elektriker vor Ort aus der Ferne anleiten zu können. • der Betreiber einer Maschinen oder Anlage, der das Diagnose-Gateway dauerhaft einbettet und auf sich anbahnende Problemsituationen frühzeitig reagieren kann. Im Optimalfall hat er Handlungsanweisungen für den Fehlerfall in seine Systematik eingebunden – und der Monteur kann auf dem Weg zur Maschine schon das richtige Ersatzteil aus dem Lager mitnehmen.